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Andiamo a fare un giro culinario

Aktualisiert: vor 7 Tagen

(lass uns eine kulinarische Runde drehen)


Unser liebstes Nachbarland und der Ort unserer Sehnsüchte, was Kulinarik und Lebensgefühl betrifft, ist Italien. Und Italiener lieben nichts mehr, als eine Runde zu drehen – fare un giro! 


Sei es als Papagallo mit einer hübschen Ragazza im Auto, als umo vivente auf der Suche nach kulinarischen Genüssen, oder als Tifoso am Streckenrand in Monza oder am Monte Bondone. Egal wann und wo, als Italiener ist man immer mit ganzem Herzen dabei, fiebert mit und durchlebt Täler der Schmerzen und Siegestaumel.  


Aber unabhängig davon, ob die Idole der Italiener, wie Gino Bartali, Alberto Ascari oder Marco Pantani die Nation gerade zu einem Freudentaumel oder kollektiven Wehklagen hinreißen, immer sind Wein und ein nicht enden wollendes Festmahl mit von der Partie.   









Diese Prägung zum kulinarischen scheint geschichtlich immer schon eine Eigenschaft der Stiefelbewohner gewesen zu sein. So kommt der wenig schmeichelhafte Spitzname der Österreicher für unsere südlichen Nachbarn, der “Katzelmacher” von Löffeln (Gatzel oder cazza), die fahrende italienische Händler den staunenden Alpenbewohnern feilboten.  

Und doch stand die kulinarische und sportliche Entwicklung Italiens immer im Schatten des großen romanischen Bruders, Frankreich. So kam einerseits die Entwicklung der Hochküche über die von den Franzosen besetzte Lombardei nach Italien und auch die berühmte Giro d’Italia gilt immer als das wichtigste Radrennen nach der Tour de France.  


Eine Revanche für Asterix 

Als Küchenteam, das seinen Namen vom berühmten italienischen Film “Il buono, il brutto, il cattivo” entlehnt hat, können wir das nicht so stehen lassen. Wir fordern Revanche für die kulinarische Tour de France, mit der Asterix 1963 seine Wette gegen die Römer gewann.


Zur Erinnerung: Asterix wettet mit den Römern, dass er trotz einer Palisade rund um sein Dorf eine Reise durch ganz Gallien unternehmen und von jeder Etappe eine Spezialität mitbringen kann, um den Römern nach seiner Rückkehr ein Festmahl zu bereiten. 


Auch wir wollen durch die verschiedenen Regionen Italiens reisen und von dieser Reise rare, unbekannte und überraschende Spezialitäten mitbringen, aus denen wir, unterstützt von heimischen Leckerbissen, Ihnen ein Festmahl bereiten werden, das Ihren Blick auf Italien völlig verändern wird. 



Also folgt uns, schwingt euch mit uns, wie Francesco Moser auf ein Chesini-Rad, klappt das Schild eurer Kappe nach oben, winkt den "belle ragazze" am Straßenrand zu und entdeckt gemeinsam mit uns das Land wo die Zitronen blühen neu.  

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